„Viel fühlen und dabei von guten Menschen umgeben sein ist alles, was ich will“, sagt Michel. Und das spürt man.

Michel Stirner, der Stuttgart based Indie-Pop Newcomer hinter dem Projekt still sane, tut genau das. Er verpackt seine Sensibilität in Songs, schreibt übers verloren sein, über Konfrontation und Entwicklung, und vor allem über eins: Den Wunsch herauszufinden, wer man selbst ist und was man wirklich braucht. Viel tun, immer irgendwo zwischendrin sein, Nähe zulassen und gleichzeitig Distanz brauchen, Heimat, das Bedürfnis alleine zu sein und trotzdem ständig die liebsten Freunde sehen zu wollen.

Alles, immer, gleichzeitig. Genau in den Momenten kommt still sane in diesen Garten zurück und kreiert einen Sound irgendwo zwischen Indie-Pop und organisch elektronischen Soundwelten in dem man sich ausruhen und verlieren kann und irgendwann bei sich selbst landet.


Begleitet von rhythmischen Beats, einem vielfältigen Repertoire, sowie nahbaren und eingängigen Texten dreht sich bei soulia alles um Liebe, Identitätsfragen, Mindset oder Empowerment. Durch ihre Musik lässt sich alles um einen herum für einen Moment vergessen, das Chaos des eigenen Lebens rückt in den Hintergrund und man taucht ein in eine Welt, in der man sich aufgehoben und verstanden fühlt. Mit der Veröffentlichung der ersten EP Seasons veröffentlicht sie im Sommer 2023 ein Projekt, das eine Reise durch ihre Gefühlswelt darstellt. Angefangen mit "Ewig hier" und endend mit "Niemand" bildet "Seasons" einen geschlossenen Geschichtsstrang einer Lovestory ab. In den darauffolgenden Monaten arbeitet soulia stetig an neuen Veröffentlichungen. Die Projekte "Zwischen uns" sowie "Handy auf stumm" sorgen für Abwechslung in der Diskografie und tragen zum genreübergreifenden Soundbild bei. Nach den Veröffentlichungen "Nicht mal ein Wort" und "Wie es war" zeigt sich soulia im Mai 2024 mit dem Titel "Was du nicht siehst" von einer neuen Seite. Auch 2024 wird sie Ihre Hörerschaft nicht lange auf neue Musik warten lassen und Ihre Vielfältigkeit erneut unter Beweis stellen.


Tim und Linus – zwei Jungs aus Tübingen, die Bock haben, Musik zu machen. Als GAST haben sie sich zur Post-Punk-Band formiert und sind auf die Sounds der Neuen Neuen Deutschen Welle eingestiegen.

Aus analogen Drummachines, 80er-Jahre Synthesizern und einer tragend-schwebenden Stimme kreieren sie ihre eigene Klangfarbe und somit ihr Markenzeichen, das für GAST steht.

Mit ihrem Sound treffen Gast den Puls der Zeit. Dabei entstehen alle Ideen und Texte in Eigenregie von Tim und Linus. Zwischen Melancholie und Verletzlichkeit ergeben sich Sounds, die fühlen und nachdenken lassen. Oder wie sie es beschreiben: Tanzen während man weint. Ein ständiges Hin und Her zwischen Schweben und Fallen.